Stressbewältigungs-Modell

Unsere Workshops vermitteln an nur einem Tag gesundheitsfördernde Techniken und Maßnahmen, die im Arbeitsalltag leicht umgesetzt werden können. Im Vordergrund steht die aktive Mitarbeit aller Teilnehmer, die im Workshop motiviert werden, aktiv und selbstverantwortlich mehr für ihre Gesundheit zu tun.

Ich unterstütze mit Anregungen, um eigene Ideen zu entwickeln und neue Wege zu suchen, die realistisch im Arbeitsalltag umsetzbar sind. In den Workshops kommt die Praxis aber nicht zu kurz: Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, Gelerntes direkt in die Tat umzusetzen und zu reflektieren.

Ziel und Nutzen des Workshops

Die Teilnehmer sollen eigene Potenziale erkennen und entfalten. Sie sollen die Fähigkeit gewinnen, verschiedene Stresssituationen leichter zu meistern. Weiterhin soll durch den Workshop die physische Stabilität erhöht und die Resilienz in heiklen und stressigen Situationen gestärkt werden. Das Ergebnis sind mehr Selbstverantwortung, mehr Präsenz und dadurch höhere Leistungsbereitschaft im Berufsleben.

Vorgehen – Dauer 1 Tag

Im theoretischen Teil unserer Workshops erfahren die Teilnehmer Wissenswertes zum Thema Stress und Stressbewältigung. Beispielweise die Definition von Stress und Stressoren, Stressarten, die Ursachen und Folgen von Stress und vieles mehr.

Dieses Wissen dient der Sensibilisierung und als Grundlage für die praktischen Übungen, welche dann direkt im Anschluss folgen.

Durch Selbsterfahrung und Reflexionen durchleben die Teilnehmer eine Stresssituation. In der Gruppe oder einzeln lernen sie, diese Stresssituation mittels Atemtechniken und anderen Entspannungsmethoden erfolgreich zu meistern. Darüber hinaus lernen sie, mit Achtsamkeit und Resilienzstärkung Stresssituationen zu reduzieren.

Methoden

  • Selbsterfahrung und Reflexion
  • Einzel-Interaktionen
  • Rollenspiele
  • Gruppenarbeit und Erfahrung

Wissenswertes zum Thema Stress

Stress kann in zwei Hauptarten unterteilt werden:

Eustress: Die Anforderungen können bewältigt werden und werden positiv wahrgenommen. Beispiel: Das ist mir neu. Ich geb mein Bestes. Ich mache eine neue Erfahrung.

Disstress: Die Anforderungen können nur schwer bewältigt werden und werden als Belastung wahrgenommen. Beispiel: Das auch noch. Wie soll ich das schaffen? Ich kann das nicht. Das überfordert mich total.

Stress zeigt sich, wenn ein Ungleichgewicht zwischen äußeren Anforderungen (Stressoren) und persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten besteht. Im Folgenden werden sowohl die physiologischen als auch die psychischen Reaktionen auf Stress vorgestellt.
Stress entsteht erst, wenn das Ereignis als relevant negativ oder bedrohlich eingeschätzt wird und die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten als unzureichend empfunden werden.

Stress entsteht erst, wenn das Ereignis als relevant negativ oder bedrohlich eingeschätzt wird und die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten als unzureichend empfunden werden.

Der gute Umgang mit Stress bedeutet eine tatsächliche Auseinandersetzung damit. Trainieren Sie in unserem Workshop mit dem Stress besser umzugehen.