Fit am Arbeitsplatz – mit einem starken Rücken

Nacken Verspannungen werden gelöst

Einseitige Bewegungen, langes Sitzen und falsche Körperhaltung können dazu führen, dass sich die Muskulatur langfristig verkürzt und verhärtet. Faszien verkleben und werden dadurch beschädigt. Verspannung, Schmerzen und schließlich Bewegungseinschränkungen sind die Folgen.

Mit regelmäßiger Massage gehören Muskelverhärtungen und Verspannungen der Vergangenheit an. Sie dient der Lockerung verspannter Muskelgruppen, löst verklebte Faszien und bringt die Energie wieder in Fluss.

Darüber hinaus aktivieren Massagen und regen den Stoffwechsel an, fördern die Durchblutung und erzeugen ein Wohlbefinden im ganzen Körper.

Wir kommen zu Ihnen ins Haus

Mit unserem Massage-Equipment kommen wir zu Ihnen ins Haus. Wir sind mindestens zwei, jedoch max. 4 Stunden am Stück buchbar. Ihre Beschäftigten sparen den Weg und Sie wertvolle Arbeitszeit.

Massiert wird hauptsächlich der Rücken-Nacken-Bereich. Auf Wunsch und nach Belastungen am Arbeitsplatz können auch der Kopf, die Arme oder die Hände massiert werden. Bewährt hat sich ein 20-Minuten-Takt – auf Wunsch können aber auch andere Massagezeiten festgelegt werden.

Nicht nur körperliche Entspannung

Ganzer Rücken wird massiert

In der Zeit der Massage schalten Ihre Beschäftigten mental ab. Sie berichten von einer kurzen mentalen und intensiven Erholung ähnlich dem „Power Napping“. Danach gehen sie mit mehr Energie, Elan und Motivation an ihren Arbeitsplatz zurück.

Schon gewusst?

Bestimmte betriebliche Gesundheitsfördermaßnahmen sind bis 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei. Mobile Massage gehört dazu.

Konkret heißt es im Gesetz: „Steuerfrei sind … zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen, soweit sie 500 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen.“

Der Betrag von 500 EUR ist ein Freibetrag, keine Freigrenze. Überschreitet die Leistung des Arbeitgebers also den Betrag von 500 EUR, so ist lediglich der übersteigende Betrag steuer- und sozialversicherungspflichtig!

Diese steuerfreien Leistungen werden nicht auf die monatliche Sachbezugsfreigrenze von 44 EUR (§ 8 Abs. 2 Satz 9 EStG) angerechnet, da diese nur lohnsteuerpflichtige Bezüge erfasst. Die Maßnahmen im Sinne des § 3 Nr. 34 EStG sind steuerfrei.

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